Zwischen Stadtzentrum und Landschaft zählen Chêne-Bougeries und sein Quartier Conches zu den am höchsten bewerteten Wohnadressen des Kantons.
Conches ist eines der teuersten Quartiere am linken Ufer, mit Anwesen von Charakter im Grünen, wenige Minuten von Champel entfernt. Das Zentrum von Chêne-Bougeries und La Gradelle bieten eine Alternative mit Wohnungen, die Familien wegen der Schulen und der Nähe zum Tram sehr nachfragen.
Das Angebot an Häusern bleibt äusserst rar und wird oft ausserhalb des offenen Marktes verhandelt. Neuere Wohnungen nahe der Route de Chêne sind schnell weg, getragen vom Léman Express in Chêne-Bourg.
Mit einem Median von CHF 15’700 pro m² gehört Chêne-Bougeries zu den teuersten Adressen im Kanton. Der Kanton hat nur wenige Gemeinden auf diesem Niveau, und diese Seltenheit erschwert den Vergleich, weil es kaum wirklich gleichwertige Objekte gibt. Über 2 Jahre wurden in Chêne-Bougeries 259 Verkäufe im Grundbuch eingetragen. Der mediane Preis dieser Transaktionen beträgt CHF 1’913’000, als Gesamtbetrag des Objekts und nicht als Preis pro Quadratmeter. Es sind vor einem Notar unterzeichnete Urkunden.
Diese 13 Prozent über dem Kanton verteilen sich nicht gleichmässig auf den Bestand. Der Abstand ist fast immer bei kleinen Flächen grösser, die wegen ihrer Knappheit pro Quadratmeter teuer sind. Rang 3 von 45 in der kantonalen Preisrangliste. Das ist als Orientierung zur Lage gedacht. Der Rang ordnet die Gemeinde im Verhältnis zu ihren Nachbarn ein, er sagt nichts darüber, was ein bestimmtes Objekt in ihr wert ist.
Das Haus kostet in Chêne-Bougeries CHF 16’600 pro m², die Wohnung CHF 15’700, das sind 6 Prozent Unterschied. Für Verkäufer einer Villa zählen deshalb Parzellengrösse und Ausrichtung beim erzielbaren Preis ebenso viel wie der Zustand im Innern. Über zwölf Monate steigen die Preise in Chêne-Bougeries um 3.1 Prozent. Ein Anstieg dieser Grössenordnung lässt sich über drei Jahre besser einordnen als über ein Jahr. Ein einziges aktives Quartal genügt, um die Statistik einer kleinen Gemeinde aufzublähen. Mit 258 aktiven Inseraten zeigt der verfügbare Bestand in Chêne-Bougeries, wie gross die Konkurrenz für Verkäufer ist. Jedes Objekt online ist für Käufer, die Ihres besichtigen, ein direktes Vergleichsobjekt.
Der Bestand von Chêne-Bougeries mischt die Generationen, ohne dass eine wirklich dominiert. Die am stärksten vertretene, nach 2015, vereint nur 13 Prozent der Wohnungen. Die Preisunterschiede zwischen zwei Objekten gleicher Fläche sind deshalb grösser als anderswo. Die durchschnittliche Wohnung in Chêne-Bougeries hat 3.8 Zimmer bei 116 m². Beide Werte zusammen beschreiben die Wohnungsstruktur besser als die Zimmerzahl allein, denn bei gleicher Zimmerzahl schwankt die Fläche je nach Bauepoche stark.
Innerhalb von 25 Jahren hat sich der Quadratmeterpreis von Wohnungen um +168 Prozent verändert. Diese Kurve beschreibt einen Markt und kein einzelnes Objekt. Eine Wohnung, die im selben Zeitraum ohne Unterhalt blieb, hat eine andere Entwicklung genommen. Eine Online-Bewertung liefert in Chêne-Bougeries einen Ausgangspunkt, nie eine endgültige Zahl. Geben Sie die tatsächlichen Merkmale Ihres Objekts ein, und Sie erhalten in zwei Minuten eine begründete Spanne, die Sie anschliessend mit einer Einschätzung vor Ort abgleichen.
Gebäudebestand gemäss Eidgenössischem Gebäude- und Wohnungsregister (BFS), aktualisiert am 18. Oktober 2026
Marktdaten aktualisiert am 12. Oktober 2026
Eine Wertspanne, abgestimmt auf die Verkäufe aus dem Grundbuch und das Profil Ihrer Immobilie.
Immobilie bewerten →Rechnen Sie für eine Wohnung in Chêne-Bougeries mit CHF 15’700 pro m², 13 Prozent über dem kantonalen Median. Der tatsächliche Unterschied bei einem bestimmten Objekt hängt dann vom Stockwerk, vom Gesamtzustand und von einem Aussenbereich ab.
Der Richtwert liegt in Chêne-Bougeries bei CHF 16’600 pro m², bezogen auf die Wohnfläche und nicht auf die Grundfläche. Zwei identische Villen auf Parzellen von 500 und 1200 m² erreichen bei gleichem Zustand nicht denselben Preis.
13 Prozent der Wohnungen in Chêne-Bougeries stammen aus der Bauperiode nach 2015, mit durchschnittlich 3.8 Zimmern. Käufer wägen hier zwischen Charme und Nebenkosten ab, denn je älter die Bausubstanz, desto stärker fällt das Unterhaltsbudget in der Jahresrechnung ins Gewicht.