Saas-Fee, die Perle der Alpen am Fuss der Gletscher, ist eine autofreie Station, umgeben von den höchsten Gipfeln des Oberwallis.
Die vollständig autofreie Station reiht Chalets, Wohnungen und Hotelresidenzen in einem spektakulären Gletscherkessel aneinander, mit einem hochalpinen Skigebiet. Die Knappheit an Bauland und die internationale Bekanntheit machen die Immobilien vor Ort zu einem Markt für sich.
Die Werte gehören zu den höchsten im Oberwallis, getragen von einer internationalen Kundschaft und den Einschränkungen für Zweitwohnungen. Objekte mit Blick auf die Gletscher erzielen hohe Preise.
Mit einem Median von CHF 9’600 pro m² gehört Saas-Fee zu den teuersten Adressen im Kanton. Der Kanton hat nur wenige Gemeinden auf diesem Niveau, und diese Seltenheit erschwert den Vergleich, weil es kaum wirklich gleichwertige Objekte gibt. Diese 66 Prozent über dem Kanton verteilen sich nicht gleichmässig auf den Bestand. Der Abstand ist fast immer bei kleinen Flächen grösser, die wegen ihrer Knappheit pro Quadratmeter teuer sind.
Von den 119 im Kanton Wallis eingestuften Gemeinden belegt diese den Rang 6. Ein Rang nennt keinen Wert, und zwei in der Rangliste benachbarte Gemeinden können sehr unterschiedliche Märkte haben, im Volumen wie in der Wohnungsstruktur. Die Werte in Saas-Fee legen innerhalb eines Jahres um 4.4 Prozent zu. Für Verkäufer heisst das nicht, dass ihr Objekt automatisch um so viel mehr wert ist. Der Anstieg konzentriert sich fast immer auf die am besten gelegenen und am besten unterhaltenen Objekte.
Im Bezirk Visp liegt der Preis 96 Prozent über dem Median des Bezirks. Auf dieser Ebene spiegeln die Preisunterschiede vor allem die Wohnungsstruktur und das verfügbare Land, denn Geografie und Fahrzeiten ändern sich innerhalb eines Bezirks kaum. Der Bestand von Saas-Fee mischt die Generationen, ohne dass eine wirklich dominiert. Die am stärksten vertretene, 1971-1980, vereint nur 13 Prozent der Wohnungen. Die Preisunterschiede zwischen zwei Objekten gleicher Fläche sind deshalb grösser als anderswo. In Saas-Fee liegt der Gemeindedurchschnitt bei 2.8 Zimmern und 70 m² pro Wohnung. Der Durchschnitt verdeckt die Extreme, und gerade an den Extremen, bei Studios und Objekten mit mehr als fünf Zimmern, weicht der Quadratmeterpreis am stärksten vom Median ab.
Der Median der Wohnungen in Saas-Fee liegt bei CHF 9’600 pro m², 66 Prozent über dem kantonalen Median. Diese Zahl ist als Grössenordnung zu lesen und nicht als Wert eines bestimmten Objekts. Innerhalb von 25 Jahren hat sich der Quadratmeterpreis von Wohnungen um +118 Prozent verändert. Diese Kurve beschreibt einen Markt und kein einzelnes Objekt. Eine Wohnung, die im selben Zeitraum ohne Unterhalt blieb, hat eine andere Entwicklung genommen.
Der Markt von Saas-Fee ist rege genug, damit die Statistiken tragfähig sind. Es gibt zahlreiche beobachtete Inserate, und die Bewertungsspanne verengt sich von selbst um den Median. Sie verkaufen in Saas-Fee oder möchten einfach wissen, wo Sie stehen? Die Bewertung dauert zwei Minuten und stützt sich auf die hier gezeigten Daten, ergänzt durch die genauen Merkmale, die Sie angeben.
Gebäudebestand gemäss Eidgenössischem Gebäude- und Wohnungsregister (BFS), aktualisiert am 18. Oktober 2026
Marktdaten aktualisiert am 12. Oktober 2026
Eine Wertspanne, abgestimmt auf das Preisniveau Ihrer Gemeinde und das Profil Ihrer Immobilie.
Immobilie bewerten →Rechnen Sie für eine Wohnung in Saas-Fee mit CHF 9’600 pro m², 66 Prozent über dem kantonalen Median. Der tatsächliche Unterschied bei einem bestimmten Objekt hängt dann vom Stockwerk, vom Gesamtzustand und von einem Aussenbereich ab.
Ein Haus in Saas-Fee wird mit rund CHF 9’600 pro m² Wohnfläche bewertet. Die Grösse der Parzelle, ihre Bebaubarkeit und ihre Lage lassen das Ergebnis danach stark schwanken, manchmal mehr als der Zustand im Innern.
In Saas-Fee vereint die Bauperiode 1971-1980 13 Prozent des Bestands, und die durchschnittliche Wohnung hat 2.8 Zimmer. Dieses Profil erklärt einen guten Teil des Preisniveaus der Gemeinde, denn die Bauepoche bleibt eines der ersten Bewertungskriterien.