Im Herzen des Val d'Hérens, gegenüber der Dent Blanche, verbindet Evolène charaktervolle Dörfer mit einem bewahrten Bergtourismus.
Das Dorf Evolène, bekannt für seine Holzhäuser und lebendigen Traditionen, bewahrt einen authentischen Wohnbestand, während Les Haudères, La Sage und Arolla weiter oben im Tal Chalets und Ferienresidenzen vor den Gletschern ergänzen. Die alpine Kulisse zwischen den Erdpyramiden von Euseigne und den Gipfeln bestimmt die Attraktivität.
Der Markt vereint Familien aus dem Tal und Liebhaber von Zweitwohnsitzen, die von der Authentizität angezogen werden. Charaktervolle Chalets und traditionelle Häuser prägen einen Markt mit moderaten Preisen.
In Evolène liegt der Median bei CHF 5’200 pro m², im Mittelfeld der Gemeinden des Kantons. Der Markt folgt hier recht genau den kantonalen Zyklen, ohne sie zu verstärken, wie es Gemeinden am See oder in Wintersportorten tun. Diese 10 Prozent Abstand eröffnen beim Wiederverkauf einen Spielraum, wenn die Gemeinde dichter wird oder ihre Erschliessung besser wird. Garantiert ist das nicht, und im Kanton sind mehrere Gemeinden fünfzehn Jahre lang günstig geblieben. Die Gemeinde belegt Rang 55 von 119 Gemeinden, die im Kanton nach Preis geordnet sind. Diese Rangliste bewegt sich an beiden Enden wenig, in der Mitte stärker, wo einige hundert Franken pro Quadratmeter Dutzende von Gemeinden trennen.
In Evolène wird ein Haus mit CHF 6’800 pro m² gehandelt, eine Wohnung mit CHF 5’200, also 31 Prozent mehr. Der Unterschied liegt im Land. Wer ein Haus kauft, kauft eine Parzelle, und deren Wert schlägt sich im Preis pro Quadratmeter Wohnfläche nieder. Die Werte in Evolène legen innerhalb eines Jahres um 3.4 Prozent zu. Für Verkäufer heisst das nicht, dass ihr Objekt automatisch um so viel mehr wert ist. Der Anstieg konzentriert sich fast immer auf die am besten gelegenen und am besten unterhaltenen Objekte.
Evolène hat einen zeitlich breit gestreuten Gebäudebestand, in dem die Bauperiode vor 1919 mit 36 Prozent der Wohnungen vorn liegt. Wer kauft, findet in derselben Gemeinde sanierungsbedürftige Altbauten und Neubauten mit überschaubaren Nebenkosten. In Evolène liegt der Gemeindedurchschnitt bei 3.2 Zimmern und 86 m² pro Wohnung. Der Durchschnitt verdeckt die Extreme, und gerade an den Extremen, bei Studios und Objekten mit mehr als fünf Zimmern, weicht der Quadratmeterpreis am stärksten vom Median ab.
Der mediane Wohnungspreis in Evolène beträgt CHF 5’200 pro m², also 10 Prozent unter dem kantonalen Median. Diese Kennzahl vermischt alle Wohnungstypen vom Studio bis zur grossen Maisonettewohnung und glättet damit sehr unterschiedliche Situationen. Innerhalb von 25 Jahren hat sich der Quadratmeterpreis von Wohnungen um +138 Prozent verändert. Diese Kurve beschreibt einen Markt und kein einzelnes Objekt. Eine Wohnung, die im selben Zeitraum ohne Unterhalt blieb, hat eine andere Entwicklung genommen. In Evolène ist das Angebot gross genug, damit jeder Wohnungstyp eigene Referenzen hat. Das ist bequem für die Bewertung, etwas weniger für die Verhandlung, da Käufer und Verkäufer beide den Marktpreis kennen.
Gemeindedurchschnitte sagen nichts über Ihr Stockwerk, Ihre Ausrichtung oder Ihre jüngsten Renovationen. Die Bewertung Ihres Objekts in Evolène berücksichtigt diese Punkte und liefert in zwei Minuten eine Spanne, unverbindlich.
Gebäudebestand gemäss Eidgenössischem Gebäude- und Wohnungsregister (BFS), aktualisiert am 18. Oktober 2026
Marktdaten aktualisiert am 12. Oktober 2026
Eine Wertspanne, abgestimmt auf das Preisniveau Ihrer Gemeinde und das Profil Ihrer Immobilie.
Immobilie bewerten →Der Median liegt in Evolène bei CHF 5’200 pro m², 10 Prozent unter dem kantonalen Median. Er dient als Ausgangswert, zu dem hinzukommt, was eine Gemeindestatistik nicht kennt, etwa Ausrichtung, Aussicht, Lärm und das Jahr der letzten Renovationen.
Ein Haus in Evolène wird mit rund CHF 6’800 pro m² Wohnfläche bewertet. Die Grösse der Parzelle, ihre Bebaubarkeit und ihre Lage lassen das Ergebnis danach stark schwanken, manchmal mehr als der Zustand im Innern.
Der Bestand von Evolène wird von der Bauperiode vor 1919 geprägt, auf die 36 Prozent der Wohnungen entfallen, bei durchschnittlich 3.2 Zimmern. Diese Struktur bestimmt die Konkurrenz, denn Ihr Objekt wird zuerst mit denen derselben Generation verglichen.