In der Veveyse am Fuss der Alpettes vereint Saint-Martin seinen Dorfkern, Fiaugères und Besencens in einer voralpinen Landschaft.
Die Dörfer haben einen Bestand an Bauernhöfen und Häusern bewahrt, ergänzt durch Quartiere mit Einfamilienhäusern, in einer Landschaft aus Hügeln und Weiden. Die Lage zwischen Châtel-Saint-Denis und Oron bestimmt den Lebensraum.
Die Preise gehören zu den tiefsten des Kantons, was Familien und Erstkäufer anzieht. Häuser mit Garten und Blick auf die Voralpen bilden den Kern eines ruhigen Marktes.
Rechnen Sie in Saint-Martin mit CHF 5’700 pro m², spürbar weniger als der kantonale Median. Ein solcher Abstand hängt in der Regel mit der Entfernung zu den Arbeitsplatzzentren und dem Alter des Gebäudebestands zusammen. Saint-Martin hat einen zeitlich breit gestreuten Gebäudebestand, in dem die Bauperiode vor 1919 mit 26 Prozent der Wohnungen vorn liegt. Wer kauft, findet in derselben Gemeinde sanierungsbedürftige Altbauten und Neubauten mit überschaubaren Nebenkosten. 4.1 Zimmer bei 117 m², das ist das Profil der durchschnittlichen Wohnung in Saint-Martin. Wenn Sie Ihr Objekt mit dieser Grösse vergleichen, erhalten Sie eine erste Vorstellung von seinem Platz im lokalen Angebot und damit von der Zahl der möglichen Interessenten.
Die verfügbaren Daten für Saint-Martin beruhen auf einer begrenzten Zahl von Inseraten. Für Verkäufer entsteht der Preis deshalb ebenso aus vergleichbaren Nachbargemeinden wie aus den wenigen lokalen Referenzen. Der Median der Wohnungen in Saint-Martin liegt bei CHF 5’700 pro m², 15 Prozent unter dem kantonalen Median. Diese Zahl ist als Grössenordnung zu lesen und nicht als Wert eines bestimmten Objekts.
Diese 15 Prozent Abstand eröffnen beim Wiederverkauf einen Spielraum, wenn die Gemeinde dichter wird oder ihre Erschliessung besser wird. Garantiert ist das nicht, und im Kanton sind mehrere Gemeinden fünfzehn Jahre lang günstig geblieben. Im Bezirk Veveyse liegt der Preis 16 Prozent unter dem Median des Bezirks. Auf dieser Ebene spiegeln die Preisunterschiede vor allem die Wohnungsstruktur und das verfügbare Land, denn Geografie und Fahrzeiten ändern sich innerhalb eines Bezirks kaum.
Zwischen Haus (CHF 6’600 pro m²) und Wohnung (CHF 5’700 pro m²) liegt in Saint-Martin ein Abstand von 16 Prozent. Dieses Profil deutet in der Regel auf eine Gemeinde hin, in der Bauland knapp ist und Einfamilienhäuser selten den Besitzer wechseln. Über zwölf Monate steigen die Preise in Saint-Martin um 3.8 Prozent. Ein Anstieg dieser Grössenordnung lässt sich über drei Jahre besser einordnen als über ein Jahr. Ein einziges aktives Quartal genügt, um die Statistik einer kleinen Gemeinde aufzublähen. In 25 Jahren hat sich der Quadratmeterpreis um +103 Prozent verändert. Als Orientierung für den Trend zu verwenden, denn der Wert eines bestimmten Objekts hängt von seinem Zustand und seiner Parzelle ab, die diese Kurve nicht kennt.
In Saint-Martin wird ein Preisunterschied oft über den Zustand des Objekts verhandelt und weniger über die Adresse. Die Online-Bewertung berücksichtigt diesen Zustand und gibt Ihnen eine Spanne, die Sie gegenüber Kaufinteressierten vertreten können.
Gebäudebestand gemäss Eidgenössischem Gebäude- und Wohnungsregister (BFS), aktualisiert am 18. Oktober 2026
Marktdaten aktualisiert am 12. Oktober 2026
Eine Wertspanne, abgestimmt auf das Preisniveau Ihrer Gemeinde und das Profil Ihrer Immobilie.
Immobilie bewerten →Der Median liegt in Saint-Martin bei CHF 5’700 pro m², 15 Prozent unter dem kantonalen Median. Er dient als Ausgangswert, zu dem hinzukommt, was eine Gemeindestatistik nicht kennt, etwa Ausrichtung, Aussicht, Lärm und das Jahr der letzten Renovationen.
Rechnen Sie für ein Haus in Saint-Martin mit CHF 6’600 pro m². Dieser Preis setzt ein Objekt in gebrauchsfähigem Zustand voraus. Bei einer nie renovierten Villa aus den 1970er-Jahren folgt der Abzug der Käufer den Kosten der Arbeiten, allen voran Heizung und Fenster.
Der Bestand von Saint-Martin wird von der Bauperiode vor 1919 geprägt, auf die 26 Prozent der Wohnungen entfallen, bei durchschnittlich 4.1 Zimmern. Diese Struktur bestimmt die Konkurrenz, denn Ihr Objekt wird zuerst mit denen derselben Generation verglichen.