An der Grenze zwischen Glâne und Vivisbachbezirk vereint Le Flon Porsel, Bouloz und Pont in einer Hügellandschaft.
Die Dörfer behalten ihr Gefüge aus Bauernhöfen und Häusern, ergänzt durch Quartiere mit Familienvillen in landwirtschaftlicher und bewaldeter Umgebung. Die Lage zwischen Romont, Châtel-Saint-Denis und Oron bestimmt den Lebensraum.
Die Preise gehören zu den moderatesten des Kantons, was Familien und Erstkäufer anzieht. Häuser mit Garten und renovierte Bauernhöfe bilden einen ruhigen Markt.
Eine Wohnung wird in Le Flon bei rund CHF 6’200 pro m² gehandelt, im Mittelfeld der Gemeinden des Kantons. Diese zentrale Lage hat einen praktischen Vorteil. Ein Objekt lässt sich hier leicht mit Nachbargemeinden auf gleichem Niveau vergleichen. Mit 7 Prozent unter dem kantonalen Median sinkt der Einstiegspreis. Der Abstand wird danach Objekt für Objekt verhandelt, Zustand und Erschliessung wiegen schwerer als die Adresse.
Von den 115 im Kanton Freiburg eingestuften Gemeinden belegt diese den Rang 65. Ein Rang nennt keinen Wert, und zwei in der Rangliste benachbarte Gemeinden können sehr unterschiedliche Märkte haben, im Volumen wie in der Wohnungsstruktur. In Le Flon wird ein Haus mit CHF 6’600 pro m² gehandelt, eine Wohnung mit CHF 6’200, also 6 Prozent mehr. Der Unterschied liegt im Land. Wer ein Haus kauft, kauft eine Parzelle, und deren Wert schlägt sich im Preis pro Quadratmeter Wohnfläche nieder.
Die Werte in Le Flon legen innerhalb eines Jahres um 3.7 Prozent zu. Für Verkäufer heisst das nicht, dass ihr Objekt automatisch um so viel mehr wert ist. Der Anstieg konzentriert sich fast immer auf die am besten gelegenen und am besten unterhaltenen Objekte. Der Bezirk Veveyse dient als feinerer Vergleich als der Kanton, und die Gemeinde liegt dort 9 Prozent unter dem Median des Bezirks. Wer die Suche auf die Nachbargemeinden im Bezirk ausweitet, vergleicht Objekte mit derselben Erschliessung und demselben Arbeitsmarkt. Le Flon hat einen zeitlich breit gestreuten Gebäudebestand, in dem die Bauperiode vor 1919 mit 21 Prozent der Wohnungen vorn liegt. Wer kauft, findet in derselben Gemeinde sanierungsbedürftige Altbauten und Neubauten mit überschaubaren Nebenkosten.
In Le Flon liegt der Gemeindedurchschnitt bei 4.1 Zimmern und 109 m² pro Wohnung. Der Durchschnitt verdeckt die Extreme, und gerade an den Extremen, bei Studios und Objekten mit mehr als fünf Zimmern, weicht der Quadratmeterpreis am stärksten vom Median ab. Der Median der Wohnungen in Le Flon liegt bei CHF 6’200 pro m², 7 Prozent unter dem kantonalen Median. Diese Zahl ist als Grössenordnung zu lesen und nicht als Wert eines bestimmten Objekts.
Innerhalb von 25 Jahren hat sich der Quadratmeterpreis von Wohnungen um +120 Prozent verändert. Diese Kurve beschreibt einen Markt und kein einzelnes Objekt. Eine Wohnung, die im selben Zeitraum ohne Unterhalt blieb, hat eine andere Entwicklung genommen. Ein Median fasst eine Gemeinde zusammen, keine Wohnung. Geben Sie die Merkmale Ihrer Wohnung in Le Flon ein, um eine Spanne zu erhalten, die auf den Verkäufen und Inseraten in der Nähe Ihrer Adresse beruht.
Gebäudebestand gemäss Eidgenössischem Gebäude- und Wohnungsregister (BFS), aktualisiert am 18. Oktober 2026
Marktdaten aktualisiert am 12. Oktober 2026
Eine Wertspanne, abgestimmt auf das Preisniveau Ihrer Gemeinde und das Profil Ihrer Immobilie.
Immobilie bewerten →Der mediane Preis einer Wohnung in Le Flon liegt bei CHF 6’200 pro m², also 7 Prozent unter dem kantonalen Median. Diese Zahl umfasst alle Wohnungstypen. Ein renoviertes Studio liegt oft darüber, eine grosse Wohnung mit Renovationsbedarf darunter.
Rechnen Sie für ein Haus in Le Flon mit CHF 6’600 pro m². Dieser Preis setzt ein Objekt in gebrauchsfähigem Zustand voraus. Bei einer nie renovierten Villa aus den 1970er-Jahren folgt der Abzug der Käufer den Kosten der Arbeiten, allen voran Heizung und Fenster.
In Le Flon vereint die Bauperiode vor 1919 21 Prozent des Bestands, und die durchschnittliche Wohnung hat 4.1 Zimmer. Dieses Profil erklärt einen guten Teil des Preisniveaus der Gemeinde, denn die Bauepoche bleibt eines der ersten Bewertungskriterien.