Zweitgrösste Stadt des Kantons, verbindet Yverdon-les-Bains Thermalbad, Technologiepark und Neuenburgersee-Ufer zu noch moderaten Preisen.
Das historische Zentrum und die Strassen rund um die Place Pestalozzi bestechen durch ihren Charme, während die Wohnquartiere Richtung Seeufer und Strand Familien anziehen. Die Entwicklung von Y-Parc, einem der grössten Technologieparks der Schweiz, nährt eine stetige Nachfrage von Beschäftigten der Branche.
Die Preise liegen spürbar unter jenen der Genferseeregion, was Pendler und Investoren anzieht. Der Bahnhof auf halbem Weg zwischen Lausanne und Neuenburg ist ein zentrales Argument des lokalen Marktes.
Eine Wohnung wird in Yverdon-les-Bains bei rund CHF 8’400 pro m² gehandelt, im Mittelfeld der Gemeinden des Kantons. Diese zentrale Lage hat einen praktischen Vorteil. Ein Objekt lässt sich hier leicht mit Nachbargemeinden auf gleichem Niveau vergleichen. Ein Rückstand von 19 Prozent auf den kantonalen Median spiegelt zunächst die geografische Lage und selten die Qualität der Bausubstanz (Entfernung zu den Arbeitsplätzen, weniger dichte Erschliessung oder schlicht weniger Interessierte pro Objekt).
Von den 272 im Kanton Waadt eingestuften Gemeinden belegt diese den Rang 118. Ein Rang nennt keinen Wert, und zwei in der Rangliste benachbarte Gemeinden können sehr unterschiedliche Märkte haben, im Volumen wie in der Wohnungsstruktur. Anstieg von 3.4 Prozent über zwölf Monate in Yverdon-les-Bains. Das Hypothekarzinsniveau erklärt in der Schweiz einen guten Teil solcher Bewegungen, oft mehr als die Eigenheiten einer einzelnen Gemeinde.
Der Bezirk Jura-Nord vaudois dient als feinerer Vergleich als der Kanton, und die Gemeinde liegt dort 35 Prozent über dem Median des Bezirks. Wer die Suche auf die Nachbargemeinden im Bezirk ausweitet, vergleicht Objekte mit derselben Erschliessung und demselben Arbeitsmarkt. Yverdon-les-Bains hat einen zeitlich breit gestreuten Gebäudebestand, in dem die Bauperiode 1919-1945 mit 17 Prozent der Wohnungen vorn liegt. Wer kauft, findet in derselben Gemeinde sanierungsbedürftige Altbauten und Neubauten mit überschaubaren Nebenkosten. In Yverdon-les-Bains liegt der Gemeindedurchschnitt bei 3.2 Zimmern und 80 m² pro Wohnung. Der Durchschnitt verdeckt die Extreme, und gerade an den Extremen, bei Studios und Objekten mit mehr als fünf Zimmern, weicht der Quadratmeterpreis am stärksten vom Median ab.
Der Median der Wohnungen in Yverdon-les-Bains liegt bei CHF 8’400 pro m², 19 Prozent unter dem kantonalen Median. Diese Zahl ist als Grössenordnung zu lesen und nicht als Wert eines bestimmten Objekts. In 25 Jahren hat sich der Quadratmeterpreis um +108 Prozent verändert. Als Orientierung für den Trend zu verwenden, denn der Wert eines bestimmten Objekts hängt von seinem Zustand und seiner Parzelle ab, die diese Kurve nicht kennt.
In Yverdon-les-Bains ist das Angebot gross genug, damit jeder Wohnungstyp eigene Referenzen hat. Das ist bequem für die Bewertung, etwas weniger für die Verhandlung, da Käufer und Verkäufer beide den Marktpreis kennen. Gemeindedurchschnitte sagen nichts über Ihr Stockwerk, Ihre Ausrichtung oder Ihre jüngsten Renovationen. Die Bewertung Ihres Objekts in Yverdon-les-Bains berücksichtigt diese Punkte und liefert in zwei Minuten eine Spanne, unverbindlich.
Gebäudebestand gemäss Eidgenössischem Gebäude- und Wohnungsregister (BFS), aktualisiert am 18. Oktober 2026
Marktdaten aktualisiert am 12. Oktober 2026
Eine Wertspanne, abgestimmt auf das Preisniveau Ihrer Gemeinde und das Profil Ihrer Immobilie.
Immobilie bewerten →Rechnen Sie für eine Wohnung in Yverdon-les-Bains mit CHF 8’400 pro m², 19 Prozent unter dem kantonalen Median. Der tatsächliche Unterschied bei einem bestimmten Objekt hängt dann vom Stockwerk, vom Gesamtzustand und von einem Aussenbereich ab.
Ein Haus in Yverdon-les-Bains wird mit rund CHF 8’100 pro m² Wohnfläche bewertet. Die Grösse der Parzelle, ihre Bebaubarkeit und ihre Lage lassen das Ergebnis danach stark schwanken, manchmal mehr als der Zustand im Innern.
17 Prozent der Wohnungen in Yverdon-les-Bains stammen aus der Bauperiode 1919-1945, mit durchschnittlich 3.2 Zimmern. Käufer wägen hier zwischen Charme und Nebenkosten ab, denn je älter die Bausubstanz, desto stärker fällt das Unterhaltsbudget in der Jahresrechnung ins Gewicht.