Auf den Höhen des Lavaux zwischen See und Jorat bewahrt Forel einen ländlichen Charakter, wenige Minuten von den Ufern entfernt.
Das Dorf und seine Weiler mischen Bauernhöfe, Häuser und Villen in einer Landschaft aus Feldern und Wäldern oberhalb des geschützten Rebbergs. Die Nähe zu Lutry, Vevey und Lausanne bringt die Dienstleistungen, ohne die Ruhe zu opfern.
Familien finden hier Platz zu tieferen Preisen als an den Ufern des Lavaux. Häuser mit Garten und Seesicht ziehen den Markt, in einer Gemeinde, in der das Angebot begrenzt bleibt.
Eine Wohnung wird in Forel (Lavaux) bei rund CHF 8’600 pro m² gehandelt, im Mittelfeld der Gemeinden des Kantons. Diese zentrale Lage hat einen praktischen Vorteil. Ein Objekt lässt sich hier leicht mit Nachbargemeinden auf gleichem Niveau vergleichen. Ein Rückstand von 17 Prozent auf den kantonalen Median spiegelt zunächst die geografische Lage und selten die Qualität der Bausubstanz (Entfernung zu den Arbeitsplätzen, weniger dichte Erschliessung oder schlicht weniger Interessierte pro Objekt). Rang 105 von 272 in der kantonalen Preisrangliste. Das ist als Orientierung zur Lage gedacht. Der Rang ordnet die Gemeinde im Verhältnis zu ihren Nachbarn ein, er sagt nichts darüber, was ein bestimmtes Objekt in ihr wert ist.
Die Wohnung liegt in Forel (Lavaux) um 6 Prozent über dem Haus, bei CHF 8’600 pro m² gegenüber CHF 8’100. Der Quadratmeter im Mehrfamilienhaus profitiert von Lift, Stockwerk und manchmal Aussicht, drei Merkmale, die im Erdgeschoss einer Villa keine Entsprechung haben. Anstieg von 4.0 Prozent über zwölf Monate in Forel (Lavaux). Das Hypothekarzinsniveau erklärt in der Schweiz einen guten Teil solcher Bewegungen, oft mehr als die Eigenheiten einer einzelnen Gemeinde.
Im Bezirk Lavaux-Oron liegt der Preis 12 Prozent unter dem Median des Bezirks. Auf dieser Ebene spiegeln die Preisunterschiede vor allem die Wohnungsstruktur und das verfügbare Land, denn Geografie und Fahrzeiten ändern sich innerhalb eines Bezirks kaum. Forel (Lavaux) hat einen zeitlich breit gestreuten Gebäudebestand, in dem die Bauperiode vor 1919 mit 27 Prozent der Wohnungen vorn liegt. Wer kauft, findet in derselben Gemeinde sanierungsbedürftige Altbauten und Neubauten mit überschaubaren Nebenkosten.
4.0 Zimmer bei 106 m², das ist das Profil der durchschnittlichen Wohnung in Forel (Lavaux). Wenn Sie Ihr Objekt mit dieser Grösse vergleichen, erhalten Sie eine erste Vorstellung von seinem Platz im lokalen Angebot und damit von der Zahl der möglichen Interessenten. Der mediane Wohnungspreis in Forel (Lavaux) beträgt CHF 8’600 pro m², also 17 Prozent unter dem kantonalen Median. Diese Kennzahl vermischt alle Wohnungstypen vom Studio bis zur grossen Maisonettewohnung und glättet damit sehr unterschiedliche Situationen. Innerhalb von 25 Jahren hat sich der Quadratmeterpreis von Wohnungen um +120 Prozent verändert. Diese Kurve beschreibt einen Markt und kein einzelnes Objekt. Eine Wohnung, die im selben Zeitraum ohne Unterhalt blieb, hat eine andere Entwicklung genommen.
Gemeindedurchschnitte sagen nichts über Ihr Stockwerk, Ihre Ausrichtung oder Ihre jüngsten Renovationen. Die Bewertung Ihres Objekts in Forel (Lavaux) berücksichtigt diese Punkte und liefert in zwei Minuten eine Spanne, unverbindlich.
Gebäudebestand gemäss Eidgenössischem Gebäude- und Wohnungsregister (BFS), aktualisiert am 18. Oktober 2026
Marktdaten aktualisiert am 12. Oktober 2026
Eine Wertspanne, abgestimmt auf das Preisniveau Ihrer Gemeinde und das Profil Ihrer Immobilie.
Immobilie bewerten →Rechnen Sie für eine Wohnung in Forel (Lavaux) mit CHF 8’600 pro m², 17 Prozent unter dem kantonalen Median. Der tatsächliche Unterschied bei einem bestimmten Objekt hängt dann vom Stockwerk, vom Gesamtzustand und von einem Aussenbereich ab.
Ein Haus in Forel (Lavaux) wird mit rund CHF 8’100 pro m² Wohnfläche bewertet. Die Grösse der Parzelle, ihre Bebaubarkeit und ihre Lage lassen das Ergebnis danach stark schwanken, manchmal mehr als der Zustand im Innern.
Der Bestand von Forel (Lavaux) wird von der Bauperiode vor 1919 geprägt, auf die 27 Prozent der Wohnungen entfallen, bei durchschnittlich 4.0 Zimmern. Diese Struktur bestimmt die Konkurrenz, denn Ihr Objekt wird zuerst mit denen derselben Generation verglichen.