Ried bei Kerzers ist ein Gemüsebaudorf im Seebezirk nahe bei Kerzers und lebt im Rhythmus der Kulturen des Grossen Mooses.
Der deutschsprachige Ort, umgeben von Gemüseanbauflächen, mischt Bauernhöfe, Dorfhäuser und Wohnquartiere, mit dem Weiler Agriswil. Die Nähe zu Kerzers, Murten und zur Verbindung nach Bern bestimmt die Attraktivität.
Die moderaten Preise ziehen Familien und Pendler an. Villen und Häuser mit Garten bilden den Kern eines ruhigen Marktes im Seebezirk.
In Ried bei Kerzers liegt der Median bei CHF 6’300 pro m², im Mittelfeld der Gemeinden des Kantons. Der Markt folgt hier recht genau den kantonalen Zyklen, ohne sie zu verstärken, wie es Gemeinden am See oder in Wintersportorten tun. Ein Rückstand von 6 Prozent auf den kantonalen Median spiegelt zunächst die geografische Lage und selten die Qualität der Bausubstanz (Entfernung zu den Arbeitsplätzen, weniger dichte Erschliessung oder schlicht weniger Interessierte pro Objekt).
Von den 115 im Kanton Freiburg eingestuften Gemeinden belegt diese den Rang 58. Ein Rang nennt keinen Wert, und zwei in der Rangliste benachbarte Gemeinden können sehr unterschiedliche Märkte haben, im Volumen wie in der Wohnungsstruktur. Das Haus kostet in Ried bei Kerzers CHF 6’700 pro m², die Wohnung CHF 6’300, das sind 6 Prozent Unterschied. Für Verkäufer einer Villa zählen deshalb Parzellengrösse und Ausrichtung beim erzielbaren Preis ebenso viel wie der Zustand im Innern.
Anstieg von 3.1 Prozent über zwölf Monate in Ried bei Kerzers. Das Hypothekarzinsniveau erklärt in der Schweiz einen guten Teil solcher Bewegungen, oft mehr als die Eigenheiten einer einzelnen Gemeinde. Im Vergleich zu den anderen Gemeinden des Bezirks See / District du Lac liegt die Gemeinde 5 Prozent unter dem Median des Bezirks. Dieser Vergleich ist aussagekräftiger als der kantonale Median, weil die Gemeinden desselben Bezirks meist Arbeitsmarkt und Erschliessung teilen. Der Bestand von Ried bei Kerzers mischt die Generationen, ohne dass eine wirklich dominiert. Die am stärksten vertretene, vor 1919, vereint nur 12 Prozent der Wohnungen. Die Preisunterschiede zwischen zwei Objekten gleicher Fläche sind deshalb grösser als anderswo.
4.0 Zimmer bei 111 m², das ist das Profil der durchschnittlichen Wohnung in Ried bei Kerzers. Wenn Sie Ihr Objekt mit dieser Grösse vergleichen, erhalten Sie eine erste Vorstellung von seinem Platz im lokalen Angebot und damit von der Zahl der möglichen Interessenten. Der mediane Wohnungspreis in Ried bei Kerzers beträgt CHF 6’300 pro m², also 6 Prozent unter dem kantonalen Median. Diese Kennzahl vermischt alle Wohnungstypen vom Studio bis zur grossen Maisonettewohnung und glättet damit sehr unterschiedliche Situationen.
Innerhalb von 25 Jahren hat sich der Quadratmeterpreis von Wohnungen um +78 Prozent verändert. Diese Kurve beschreibt einen Markt und kein einzelnes Objekt. Eine Wohnung, die im selben Zeitraum ohne Unterhalt blieb, hat eine andere Entwicklung genommen. Ein Median fasst eine Gemeinde zusammen, keine Wohnung. Geben Sie die Merkmale Ihrer Wohnung in Ried bei Kerzers ein, um eine Spanne zu erhalten, die auf den Verkäufen und Inseraten in der Nähe Ihrer Adresse beruht.
Gebäudebestand gemäss Eidgenössischem Gebäude- und Wohnungsregister (BFS), aktualisiert am 18. Oktober 2026
Marktdaten aktualisiert am 12. Oktober 2026
Eine Wertspanne, abgestimmt auf das Preisniveau Ihrer Gemeinde und das Profil Ihrer Immobilie.
Immobilie bewerten →Der mediane Preis einer Wohnung in Ried bei Kerzers liegt bei CHF 6’300 pro m², also 6 Prozent unter dem kantonalen Median. Diese Zahl umfasst alle Wohnungstypen. Ein renoviertes Studio liegt oft darüber, eine grosse Wohnung mit Renovationsbedarf darunter.
Ein Haus in Ried bei Kerzers wird mit rund CHF 6’700 pro m² Wohnfläche bewertet. Die Grösse der Parzelle, ihre Bebaubarkeit und ihre Lage lassen das Ergebnis danach stark schwanken, manchmal mehr als der Zustand im Innern.
12 Prozent der Wohnungen in Ried bei Kerzers stammen aus der Bauperiode vor 1919, mit durchschnittlich 4.0 Zimmern. Käufer wägen hier zwischen Charme und Nebenkosten ab, denn je älter die Bausubstanz, desto stärker fällt das Unterhaltsbudget in der Jahresrechnung ins Gewicht.